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Hilfe bei Bandscheibenvorfall und Wirbelbruch– Wirbelsäulenchirurgie bei Dr. Peicha in Graz

Wenn Sie einen Bandscheibenvorfall hatten oder unter anderen Wirbelsäulenbeschwerden leiden, dann sind Sie in meiner Ordination in der Privatklinik der Kreuzschwestern Graz gut aufgehoben. 

Wir haben dort die Möglichkeit mittels hauseigenem CT oder MR den genauen Grund für Ihre Beschwerden herauszufinden. Sollte eine konservative Therapie nicht ausreichen, biete ich in Zusammenarbeit mit dem Wirbelsäulenzentrum Graz Ragnitz die Möglichkeit einer Operation an. Dies z.B. bei akuten und osteoporotischen Brüchen der Wirbelsäule oder bei Kompressionsbrüchen bei osteoporotischen Wirbeln bei älteren Patienten.

Therapie bei Wirbelbruch

Wenn einer oder mehrere Wirbel der Wirbelsäule brechen, dann kann dies entweder den Wirbelkörper, den Dornfortsatz oder den Wirbelbogen betreffen. Solche Brüche entstehen manchmal durch heftige Einwirkung von außen, z.B. bei Verkehrs- oder Sportunfällen oder nach Stürzen. Durch die Gewalteinwirkung zerbirst der Knochen des Wirbels förmlich. Oft ist auch der Rückenmarkskanal betroffen, im schlimmsten Fall kann es zu Lähmungen kommen. Eine rasche ärztliche Versorgung ist daher wichtig.

Konservative oder operative Behandlung

Wirbelbrüche können aber auch infolge von osteoporotisch veränderten Knochen entstehen, dies meist bei älteren Menschen, wenn der Knochen weniger Mineralsalzgehalt aufweist. Wenn dieser "Knochenschwund" voranschreitet, wird der Wirbel porös und verliert seine Festigkeit. Brüche an derartig veränderten Knochen können, ohne wesentliches Trauma entstehen. Stabile Brüche sowie Brüche bei älteren Patienten können häufig konservativ behandelt werden, z.B. durch Schmerztherapie und Physiotherapie. Instabile Brüche, die unter Umständen das Rückenmark komprimieren oder verletzt haben, sollen aber operativ durch Stabilisierung der Wirbelsäule, behandelt werden. Als Alternativmethode steht die sogenannte Kyphoplastie (Zementauffüllung des gebrochenen Wirbelkörpers) zur Verfügung.